Heute ist europäischer Notruftag

euronotrufNach wie vor ist in großen Teilen der Bevölkerung nicht bekannt, dass in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union Feuerwehr und Rettungsdienste unter der gebührenfreien Notrufnummer 112 erreichbar sind. Wer die Notrufnummer wählt, kann darauf vertrauen, dass er schnellstmöglich Hilfe erhält. Neben den EU-Mitgliedsländern ist die Notrufnummer auch in der Türkei, der Schweiz, Serbien, Island, die Färöer-Inseln, Liechtenstein, Norwegen, Andorra, Monaco und San Marino gültig.

 


Vorteile des Euro-Notrufs

Sie ist kurz und einprägsam, hat einen hohen Bekanntheitsgrad, gilt EU-weit, ist sowohl im Fest- wie Mobilnetz ohne Vorwahl wählbar, (eu-rop.) Touristen und Migranten müssen sich keine zusätzliche Nummer merken, funktioniert im Mobilfunknetz bei eingelegter SIM-Card auch ohne Guthaben und mit aktivierter Tastensperre oder blockiertem Handy. Auch ist der Anrufer so identifizierbar und kann lokalisiert werden.

Beim Absetzen von Notrufen beachten

Die meisten Notrufe werden telefonisch getätigt. Deshalb sollte die Anruferin, der Anrufer Damit erst auflegen, wenn das Personal der Leitstelle keine Fragen mehr hat. Die Leitstelle klärt mit dem Anrufer die sogenannten „5W“: Wo ist etwas geschehen? Was ist geschehen? Welche Art der Verletzung/Erkrankung? Wie viele Personen sind betroffen? Wer ruft an? Das Nennen der Rückrufnummer ist besonders wichtig. So kann die Leitstelle bei Rückfragen Kontakt mit dem Anrufer aufnehmen, beispielsweise dann wenn der Rettungsdienst den Einsatzort nicht finden kann.

Termine

25.09.2018 | 19:30-21:30
Wahlen Bereitschaftsleitung
02.10.2018 | 19:30-21:30
Dienstabend
11.10.2018 | 19:30 Uhr
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75015 Bretten